Vortrag: Validation – wertschätzender und empathischer Umgang mit Menschen mit Demenz Montag, 20.04.2026, 18:30 – 20:30 Uhr Ort: Evangelisches Gemeindehaus Pfäffingen, Dorfstraße 20, 72119 Ammerbuch
Referentin: Stephani Maser AVA Demenz gGmbH ( Akademie für Validation und Demenz)
Menschen mit Demenz verändern im Laufe der Erkrankung ihr Verhalten und werden dann von der Umgebung nicht mehr verstanden. Das Verhalten ist Folge der Veränderungen im Gehirn und wird nicht “mit Fleiß” gemacht, wie oft angenommen. Aber das neue Verhalten ist für die Umgebung irritierend und meist fehlen die Erfahrungen wie man damit umgehen soll. Bei diesem Vortrag wird die Grundhaltung im Umgang mit Menschen mit Demenz vorgestellt und Tipps für den Umgang gegeben. Hier gibt es verschiedene verbale und nonverbale Kommunikationstechniken, sogenannte Validationstechniken. Ebenso wird angesprochen, was die Begleitpersonen in angespannten Situationen tun können, und wie sie sich selber emotional schützen können. Referentin: Stephani Maser AVA Demenz gGmbH ( Akademie für Validation und Demenz) Vortrag: Validation – wertschätzender und empathischer Umgang mit Menschen mit Demenz.
anlässlich der Mitgliederversammlung und des 50-jährigen Jubiläums unseres Bezirksseniorenrates im Oktober 2025 wurde turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt. Einige teils langjährige Vorstandsmitglieder standen nicht mehr zur Wahl: Erika Aicheler, Elsbeth Holz, Günter Planner und Klaus Kuhm. Siewurden an diesem Nachmittag für ihre ehrenamtliche Arbeit geehrt und mit großem Dank verabschiedet.
Auch ich habe nach fast sieben Jahren als Vorsitzende des Bezirksseniorenrates mein Amt abgegeben. Viele ehrenamtlich Engagierte habe ich in diesen Jahren kennen und schätzen gelernt. Bei unseren Jahrestreffen und Mitgliederversammlungen treffen sich Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus allen Teilorten Ammerbuchs, lernen sich besser kennen und tauschen ihre Erfahrungen aus. Mir war vor allem die Wahrnehmung und Wertschätzung der Menschen, die sich teils schon jahrzehntelang in der Seniorenarbeit engagieren, wichtig.
Die Zusammenarbeit mit unserer Bürgermeisterin Christel Halm und der Gemeindeverwaltung war von Anfang an sehr gut, und ich hoffe, dass dies so fortgeführt wird. Christel Halm hatte immer ein offenes Ohr für die Belange der älteren Generation. Auch die Zusammenarbeit mit Laura Krell und Ariane Bäse vom Sachgebiet Familie, Bildung, Kultur, Senioren war sehr konstruktiv und wertschätzend. Besonders erwähnen möchte ich die gute Zusammenarbeit mit Andrea Seitz vom Pflegestützpunkt des Landkreises Tübingen und Dr. Georg Dürr, dem Behindertenbeauftragten Ammerbuchs. Auch das gute Miteinander und die konstruktive Arbeit im Vorstand desKreisseniorenrates unter dem Vorsitz von Michael Lucke haben unsere Arbeit im Bezirksseniorenrat sehr bereichert.
Eveline Gutknecht-Fritz übernimmt nun den Vorsitz und wird die Arbeit fortführen. Darüber freue ich mich sehr, und ich bin überzeugt, dass unter ihrer Leitung der Bezirksseniorenrat weiterhin erfolgreich und engagiert für die Belange der älteren Generation eintreten wird.
Ich danke allen Wegbegleitern für das Vertrauen, die wertvollen Begegnungen und die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Dem neuen Vorstand wünsche ich viel Erfolg und Freude bei seiner Arbeit.
Am Montag, 27.01.2025, kamen auf Einladung des Bezirksseniorenrats die Leiterinnen und Leiter und die Mitarbeitenden der Seniorengruppen der Teilgemeinden von Ammerbuch im Evangelischen Gemeindehaus in Pfäffingen zum Jahrestreffen zusammen.
Die Vorsitzende des BSRA, Inge Eißler, bedankte sich bei ihrer Begrüßung für das zahlreiche Erscheinen und insbesondere für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit für die älteren Mitbürger.
Ein besonderer Gruß galt Frau Bürgermeisterin Halm, Herrn Pfarrer Knödler, den langjährigen Vorsitzenden des BSRA, Herrn Prof. Dr. Roland Ensinger und Frau Ellen Dieter, dem Behindertenbeauftragten, Herrn Dr. Georg Dürr, sowie Frau Wachter vom Stadtseniorenrat Tübingen.
Die Vorsitzende hob die gute Zusammenarbeit und Unterstützung der Gemeinde hervor. Auf Vorschlag von Frau Bürgermeisterin Halm hat die Kreissparkasse Tübingen ihre Ehrenamtsspende von 5.000 € in diesem Jahr dem BSRA Ammerbuch zur Verfügung gestellt. Damit soll insbesondere ein Wegweiser „Älterwerden in Ammerbuch“ für Ammerbucher Senioren und Menschen mit besonderen Bedarfen erstellt werden. Ein besonderer Dank galt Herrn Pfarrer Knödler für die Überlassung des neu gestalteten Gemeindehauses und den Frauen der Seniorengruppe Pfäffingen und Frau Erika Aicheler für die Organisation des Treffens und die Bewirtung der Gäste.
Die Vorsitzende hob die wichtige Arbeit der Seniorengruppen für das Gemeindeleben hervor und betonte, dass dieses Treffen ein Dank und die Anerkennung für die geleistete Arbeit ist.
Herr Pfarrer Knödler bezog sich bei seinem geistlichen Impuls auf Martin Luther und seine Leistung der Bibelübersetzung, die bis heute Grundlage der Schriftsprache ist.
Frau Bürgermeisterin Halm verwies in ihrem Grußwort ebenfalls auf die Bedeutung der ehrenamtlichen Seniorenarbeit, die die bürgerliche Gemeinde so nicht erbringen könnte, und dankte den Seniorenkreisen für ihr vorbildliches Engagement, das sie auch künftig weiter unterstützen will.
Frau Laura Krell stellte sich als neue Leiterin des Sachgebietes Familie, Bildung, Kultur, Jugend und Senioren vor und betonte, dass die Seniorenarbeit für sie die gleiche Bedeutung wie die anderen Bereiche hat.
Danach stellte Frau Ursula Brändle den Frauenkreis Entringen vor, zu dem bis zu 18 Frauen im Alter von 68 bis 94 Jahren kommen. Dass dieser Frauenkreis bereits seit Anfang der 1950er Jahren besteht, hat Erstaunen hervorgerufen. Zu Beginn haben sich die Frauen nur im Winterhalbjahr getroffen, erst später auch in den Sommermonaten. Bemerkenswert ist, dass trotz eingeschränkter Mobilität der Besuch immer gut sei, was an der Zahl der Rollatoren festgemacht werden könne.
Der Beitrag von Herrn Peter Nagel mit Mundartgedichten von Sebastian Blau, alias Josef Eberle, war der Höhepunkt des Nachmittags. Mit der Auswahl der Gedichte hatte er die Erwartung der Besucher getroffen, was an dem spontanen Beifall zu erkennen war.
Die Vorsitzende wies noch auf den Ammerbucher Seniorennachmittag der Gemeinde am 27. Juni 2025 in der PFC- Halle in Poltringen hin, der zusammen mit dem BSRA angeboten wird. Es soll auch wieder einen Fahrdienst der Feuerwehr geben.
Nach dem Abendessen und dem Schlusswort der Vorsitzenden wurde der erfolgreiche Nachmittag mit dem gemeinsam gesungenen Lied „Kein schöner Land in dieser Zeit“ beendet.
Die Mitgliederversammlung des Bezirksseniorenrates Ammerbuch fand am Montag, 29. April 2024 in der Friedenskirche in Entringen statt. Die Vorsitzende des Bezirksseniorenrates, Inge Eißler, begrüßte die zahlreichen Mitglieder und Gäste. Insbesondere begrüßte Sie Frau Bürgermeisterin Christel Halm. Zum Auftakt gab Pastor Ziegler einen geistlichen Impuls. Musikalisch umrahmt wurde die Versammlung von Frau Elisabeth Lengerer (Flöte) und Herrn Hans-Peter Kästle (Gitarre).
Inge Eißler erinnerte an den verstorbenen Maximilian Hitzler. Er war 23 Jahre Vorsitzender des Bezirksseniorenrates Ammerbuch und seit 2015 Ehrenvorsitzender. Anschließend berichtete Inge Eißler über die Aktivitäten des Bezirksseniorenrates seit der letzten Mitgliederversammlung. Als Beispiele nannte sie die Teilnahme am Landesseniorentag in Mannheim am 5. Juli 2023. Hierfür wurde ein Bus organisiert. Die Kreissparkasse Tübingen hat die Teilnahme mit einer Spende unterstützt. Fahrt und Eintritt waren somit verbilligt. Dies führte zu einer regen Teilnahme. Auch die Sommerfreizeit 2023 „Urlaub ohne Koffer“ war ein Erfolg. Die Teilnehmer konnten mit dem Bürgerbus von Ammerbuch zum Veranstaltungsort nach Pfrondorf gefahren werden. Hier gilt der Dank an Bürgermeisterin Christel Halm, die dies ermöglichte. In der Zehntscheuer in Entringen gab es am 4.10.2023 ein sehr gut besuchtes Theaterstück „Der 52. Hochzeitstag“ zum Thema Demenz. Der Gemeindenachmittag für Senioren am 7.10.2024 war mit 200 Besuchern ein voller Erfolg. Auch das jährliche Mitarbeiterfest des Bezirksseniorenrates Ende Januar 2024 war gelungen und sehr gut besucht.
In ihrem Grußwort bedankte sich die Bürgermeisterin bei den Seniorengruppen der Teilorte und dem Bezirksseniorenrat für die geleistete Arbeit. Sehr hilfreich seien die zwei Mal jährlich stattfindenden Treffen zwischen ihr, Andrea Seitz vom Pflegestützpunkt, der Vorsitzenden des BSRA Inge Eißler und dem Behindertenbeauftragten Dr. Georg Dürr. In ihrem Vortrag wies sie auch auf die Machenschaften beim sogenannten Enkeltrick hin. „Seien sie vorsichtig. Legen sie lieber auf. Besprechen sie sich vorher mit ihren Enkeln“,so Bürgermeisterin Christel Halm. Sie forderte alle Seniorinnen und Senioren auf, auch das hervorragende Angebot Bürgerbus zu nutzen. Kassiererin Erika Aicheler erwähnte bei ihrem Kassenbericht, dass die Volksbank 500 € für einen Laptop, die Firma Maisch 500 € für die Arbeit des Bezirksseniorenrates und die Kreissparkasse 400 € für den Landesseniorentag gespendet hatte. Erika Aicheler bedankte sich hierfür im Namen des Bezirksseniorenrates herzlich.
Nach den Berichten erfolgte auf Vorschlag von Bürgermeisterin Christel Halm die einstimmige Entlastung des Vorstandes.
Frau Walz, Frau Bösl und Frau Volk-Stark berichteten von der Arbeit in ihren Seniorengruppen. Das Angebot ist vielfältig. Wichtig bei allen ist singen, schwätzen und beisammen sein. Es gibt Referate wie z.B. über örtliche Geschichte, Enkeltrick, Regionale Verkostung, Frühlingskräuter…
Sonja Kunze vom Kreisseniorenrat wies auf die Angebote Sicherheitsberatung, Demenzlotsen und Wohnberatung hin. Frau Herz vom Haus an der Ammer berichtete, dass ihr Haus zurzeit zur Hälfte belegt ist. Der Wasserschaden ist teils behoben, so dass eine weitere Belegung möglich sein wird.
Angela Krohmer vom Samariterstift freute sich über den gelungen abgeschlossenen Umbau. Es soll zukünftig einmal in der Woche ein Mittagstisch angeboten werden.
Inge Eißler konnte den Dank an Karin Bross, Gaby Ruth, Elisabeth Schneider-Schöner und Uschi Volk-Stark für 15 Jahre Seniorenarbeit und Engagement aussprechen und überreichte Urkunden des Landesseniorenrates sowie des Bezirksseniorenrates und ein kleines Geschenk.
Zum Schluss bedankte sie sich bei Pastor Ziegler für den Tagungsraum und bei Regina Schumacher und ihrem Team für die Bewirtung.
Am Montag, 22.01.2024 trafen sich die Leiterinnen und Leiter und die Mitarbeitenden der Seniorengruppen der Teilgemeinden von Ammerbuch zum Jahrestreffen im Kath. Gemeindehaus St. Klemens in Poltringen. Der Vorstand des Bezirksseniorenrates hatte eingeladen, und viele waren der Einladung gefolgt.
Dieser Nachmittag war ein Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement der Aktiven in den vergangenen Jahren. Ein Dank an alle für ihren vielfältigen Einsatz für die Seniorinnen und Senioren in Ammerbuch.
Neben Kaffee und Kuchen gab es ein unterhaltsames Programm, denn Reinhard Kilian war zu Gast und begeisterte alle mit seinen Liedern, Gedichten und Geschichten.
Poltringens Ortsvorsteher Reinhold Hess überbrachte die Grüße der Gemeinde. Auch er würdigte die für die Ammerbuch so wichtige ehrenamtliche Tätigkeit und bedankte sich für das außergewöhnliche Engagement der Seniorengruppen.
Dass der Bezirksseniorenrat an diesem Nachmittag gleich zwei Spenden entgegen nehmen konnte, war natürlich etwas ganz Besonderes.
Die Volksbank Raiffeisenbank AmmerGäu spendete 500 EURO für einen Laptop. Herr Jan Weber übergab den Spendenscheck.
Die Firma Dr. Maisch aus Entringen spendete 500 EURO für die vielfältigen Aufgaben und Aktivitäten des Bezirksseniorenrates, besonders für die Ausrichtung dieses Mitarbeiterfestes.
Mit diesen Spenden bringen die Volksbank Raiffeisenbank AmmerGäu und die Fa. Dr. Maisch ihre Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit zur Stärkung der Lebensqualität im Alter zum Ausdruck. Herzlichen Dank!
In den eigenen vier Wänden möglichst selbständig wohnen – das ist der Wunsch der meisten Menschen. Der Kreisseniorenrat unterstützt das mit seinem Fachwissen, zum Beispiel in der Wohnberatung. Wie kann ein Umbau zuhause für mehr Barrierefreiheit sorgen? Welche technischen Hilfsmittel und kleinen Helfer im Haushaltsalltag machen das Leben in den eigenen vier Wänden leichter? Fach- und Hilfskräfte des Kreisseniorenrates kommen mit Tipps zu solchen Fragen zu den Menschen nach Hause. Sie kommen auch mit Beispielen und Informationen zu Veranstaltungen der Seniorentreffpunkte. Gerne hätten wir auch in AMMERBUCH Ansprechpartner, die sich für ein bereicherndes Miteinander engagieren möchten. Im Zusammenwirken mit dem Bezirksseniorenrat Ammerbuch möchten wir gemeinsam Interessenten für die Ausbildung zur Wohnberaterin/zum Wohnberater ansprechen. Der Kreisseniorenrat sorgt unkompliziert für Ihr Fachwissen (in einer Online-Schulung des DRK Böblingen in 10 Modulen von je etwa 2-3 Stunden Dauer, beginnend am 01.04.2020, Anmeldeschluss beim DRK Böblingen 21.02.2022). Werden Sie Teil unseres landkreisweiten Teams. Erfahren Sie mehr. Rufen Sie uns an: Inge Eißler vom Bezirksseniorenrat Ammerbuch, Tel.: 07073/7602, Mail: bsr-ammerbuch@gmx.de oder Sonja Kunze vom Kreisseniorenrat Tübingen, Tel.: 0178-8700307, Mail: kunze@kreisseniorenrat-tuebingen.de Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Wachstum ist das Zauberwort für die Bewahrung unseres Wohlstands. Nicht wachsen wird gleich gesetzt mit Stillstand, mit sinkenden Steuereinnahmen, mit dem Zurückfahren von kulturellen und sozialen Angeboten, mit dem unausweichlichen Gang in Tristesse und Bedeutungslosigkeit. Mehr Betriebe, mehr Arbeitsplätze, mehr Wohnungen – ohne das, so die Befürchtung, geht es bergab. Und wenn ein Betrieb abwandert oder sich nicht ansiedeln kann, erscheint das schon als der Beginn des Untergangs. Und doch ist eigentlich klar, dass es ein endloses Wachstum nicht geben kann. Ja, ist es nicht sogar so, dass neues Wachstum nur stattfinden kann, wenn Altes vergeht? Wenn wir in die Natur schauen, wird das offensichtlich. Das Absterbende ist der Nährboden für das neue Wachstum. Und auch die menschliche Gesellschaft kann nur funktionieren, weil zum Leben immer auch der Tod gehört. Jede Weiterentwicklung, sei es in der Natur oder in der menschlichen Kultur oder Technik, ist nur möglich, wenn etwas Altes weicht. Die Vielfalt auf unserer Erde ist durch den ewigen Kreislauf von Werden und Vergehen entstanden, aber es fällt uns Menschen erstaunlich schwer, diesen offensichtlichen Zusammenhang in unsere Überlegungen und Entscheidungen einzubeziehen. In unserer Vortragsreihe wollen wir aus unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Verbindungen zwischen Leben und Sterben, zwischen Wachsen und Vergehen schauen. Vielleicht kann es dann gelingen, mit einem neuen und mutigen Blick Tod und Vergehen ebenso in die Überlegungen und Entscheidungen einzubeziehen wie Fortschritt und Wachstum – im persönlichen Umfeld genauso wie in der Stadtentwicklung.
Barbara Kley, Dr. Sybille Hartmann, Dr. Manuel Haus
Programm
Freitag, 4. Februar 2022, 17 Uhr Jede Blüte will zur Frucht, jeder Morgen Abend werden: Texte und Musik zum Thema „Leben heißt Wachsen und Vergehen“ Gertrud Scheuberth und Uwe Liebe-Harkort Freitag, 4. März 2022, 17 Uhr Neues Leben aus vergangenen gewerblichen Konzepten, Strukturwandel und Stadtentwicklung Peter Wilke, Amt für Wirtschaft und Immobilien, Stadt Reutlingen Freitag, 1. April 2022, 17 Uhr Wachsen und Vergehen – der Wald ein Kreislaufmodell? Prof. Dr. Bastian Kaiser, Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg Freitag, 6. Mai 2022, 17 Uhr Vom Werden und Vergehen – zur kulturellen Bedeutung der Hospizbewegung Ulrich Hufnagel, Hospizleiter i. R., Studium der Religionswissenschaft und Indologie (M.A.) Freitag, 3. Juni 2022 17 Uhr Alterndes Geld – Modelle für seine Vergänglichkeit Ingrid Suprayan, Tübingen Freitag, 1. Juli 2022 17 Uhr Mit dem I Ging durch die Zeit – eine deutsch- chinesische Perspektive auf unsere Welt im Wandel Oliver Radtke, Sinologe, Gastprofessor an der Shenzhen Technical University (SZTU) und Generalsekretär des Deutsch-Chinesischen Dialogforums Freitag, 2. September 2022, 17 Uhr Der Garten wächst nicht mit – Die Vitalität der Pflanzen in einem begrenzen Raum Exkursion mit Brigitte Fiebig, Botanischer Garten Tübingen Freitag, 7. Oktober 2022 , 17 Uhr Wollen wir ewig leben? Ethische Fragen an die biologische Alternsforschung Dr. Uta Müller, Wiss. Mitarbeiterin am Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften der Universität Tübingen Freitag, 4. November 2022 , 17 Uhr Der Tod als Grenze – Zeit und Ewigkeit aus der Sicht der Weltreligionen Johannes Dürr, Pfarrer i.R. Freitag, 2. Dezember 2022, 17 Uhr Wachsende und schrumpfende Städte Prof. Dr. Albrecht Müller, Tübingen
Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Vortragsreihe im Jahr 2022 wird zunächst in einem Online-Format stattfinden. Wir hoffen, das Haus recht bald wieder für Gäste öffnen zu können. In jedem Fall wie es die Möglichkeit geben, Fragen an die Vortragenden zu stellen.
ZUGANG erhalten Sie über die Veranstaltungsseite LebensPhasenHaus
https://lebensphasenhaus.de/de/angebot/events
Wegbeschreibung LebensPhasenHaus Rosenau 9 (neben dem Hofgut Rosenau) 72076 Tübingen
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