Jeden Dienstag, Virtuell verbunden Senioren und Seniorinnen

Liebe Seniorinnen und Senioren, liebe Ammerbucher Mitbürger! Heute möchte ich Sie hinweisen auf das ProjektVIVES@BW Virtuell verbunden Seniorinnen und Senioren in Baden-Württemberg

Zusammenkommen ohne Grenzen über Online-Treffen

Im Projekt VIVES@BW geht es darum, herauszufinden, wie Seniorinnen und Senioren die neuen Medien nutzen können, um sich direkt über eine Videoplattform mit anderen über Themen ihres Interesses auszutauschen.

Wissen teilen, über interessante Fragen diskutieren, gemeinsam Neues erkunden. Dazu wird nicht viel benötigt: PC oder Laptop mit Kamera und Mikrofon, alternativ ein Tablet oder Smartphone und ein Internetzugang.

Das Projekt bietet auch jeden Dienstag, 9.30 – 11.30 Uhr Hilfestellung für das Videokonferenzsystem Zoom. Hier können Sie die technischen

Möglichkeiten mit Hilfe persönlicher Anleitung ganz unverbindlich testen. http://vives-bw.de/

Sie finden dieses Projekt und vieles mehr auch auf der Internetseite des Vereins ILEU e.V. (Institut für virtuelles und reales Lernen in der Erwachsenenbildung an der Universität Ulm).

Probieren Sie es mal aus – machen Sie mit! Inge Eißler

DEMENZ Vortrag am 4.3.2021

Herzliche Einladung zur VHS-Online-Vortragsveranstaltung

DEMENZ – Leben mit dem „Unverständlichen“ Referentin: Ulla Reyle, Gerontologin,

Supervisorin (WIT Universität Tübingen)

Dieser Vortrag findet in Kooperation mit dem Bezirksseniorenrat Ammerbuch, der Beratungsstelle für Ältere und dem Pflegestützpunkt Ammerbuch statt und wird vom Netzwerk Demenz gefördert.

Termin:
Donnerstag, 4. März 2021, 18.30 Uhr bis 20.00 Uhr

Demenz ist eine Beeinträchtigung, die vor allem hochaltrige Menschen betrifft. Der Kontakt mit und die Unterstützung von erkrankten Menschen stellt Angehörige und das gesamte soziale Umfeld vor große Herausforderungen, die oft an die Grenze der Belastbarkeit gehen. Was kann uns helfen, uns in die innere Welt von betroffenen Menschen einzufühlen und aus dieser Sichtweise heraus entsprechende Unterstützungsmöglichkeiten anzubieten? In besonderer Weise werden wir uns dabei der Generation der „Kriegskinder“ (Geburtsjahrgänge von 1934 bis 1944) zuwenden und deren prägende Erfahrungen in Verbindung bringen mit Themen, die in der Demenz wieder emporsteigen. Und wir werden die zentralen Ergebnisse der „Hunderjährigenstudie“ (Gerontologisches Institut der Uni Heidelberg) dazu befragen, welche Empfehlungen sich daraus für die Unterstützung demenzkranker Menschen ergeben.

Der Vortrag ist kostenfrei.
Die Anmeldung ist möglich über www.vhs-tuebingen.de => Außenstellen => Ammerbuch => Kurs

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Sie können sich aber auch über die VHS- Ammerbuch anmelden: Tel: 0172-6200644 oder per Mail:

ammerbuch@vhs-tuebingen.de